WER HÄTTE DAS VOR 42 JAHREN GEDACHT?!

ALLES SUPERLATIVIGSTE IN KURZFORM:


Die wunderschönsten Clubs der Welt, die oberfreundlichsten Veranstalter (gibt es andere? arschkriech), die allerhintersten Alphütten, die barfussigsten Discos, die zementigsten Betonwerke, die sommerabendstigsten Dorfplätze, die zauberhaftesten Schneehütten, die kompromittierendsten Backstages, die messer-im-kopfigsten Fans, die ketaminhaltigsten Berlin-Szene-Locations, die weggespültesten Konzerthäuser, die obsoletesten Hochzeitspartys, die straight-edgeisten Schnapstrinker, die kürzesten und die längsten Anfahrten, die manifestiertesten Teppichaufbewahrungshinterzimmer, die staatlichsubventioniertesten Anarchisten, das explodiertestekaffeekannen-Frühstück, die scheisskäsefresserigsten Spontankomplimente, die unterderbrückegeschlafendsten Wohlfühlmomente, die bestaussehendsten Menschen und die hässlichsten Biere (oder umgekehrt?), die verwechseltesten Schlafzimmer und vieles, vieles mehr - wir haben alles gesehen, alles erlebt, alles mit nach Hause genommen oder liegen gelassen. Immer schön oberhalb der Gürtellinie, respektvoll, zivilisiert, aber:

LAUT WIE SAU!


* * * * * * * * * * * 
 

DAS WAREN ÜBER DEN DAUMEN:

  • Weit über 600 Konzerte: In Frankreich, Italien, Österreich, Slowenien, Bosnien, Ungarn, Deutschland, Niederlande, Schweiz und sogar in Wil-Etzgen (AG).
     
  • Weit über 20’000 Liter Bier = 20m3, oder ca. die Hälfte des Bodensees.
     
  • Mehr als zwei Flaschen Mineralwasser.
     
  • 2 x Yoga (fakultativ).
     
  • 1 x Krasse Drohung, samt und sonders gehängt zu werden (nicht fakultativ).
     
  • 5 Bandbusse.
     
  • 1 Verein: Cosmopol.
     
  • Die ganze Autobahn.
     
  • 1 x Komplettzerlegung des Bandraumes durch unbeaufsichtigte Teenager (noch ist Knete ausstehend. Ähä!).
     
  • 12 Songs (oder auch etwas mehr).
     
  • 35 Trilliarden Zuhörerinnen und Zuhörer (davon mögen sich ca. 4 evtl. an uns erinnern).
     
  • 12 Töne, verteilt über paar Oktaven und teilweise in verschiedenen Kombinationen.
     
  • 13 Ehemalige Bandmitglieder und 2 wieder zurückgekehrte.
     
  • Millionen Mannstunden Anfahrt zur Bandprobe (Konkret: ca. 25’000h. à CHF 50.-/h.- wären CHF 1,25 Mio. Wir haben es nachgerechnet. Verdammt, das ist ja Jenseits!).Wenn wir schon dabei sind: ca. CHF 360’000.- Gage. Die Hälfte vor Ort versoffen, die andere Hälfte zuhause, die Dritte für Übungsraummiete und Bandbusse gespendet.
     
  • 400 x Heimweh, 800 x Fernweh, paar mal Kopfweh.
     
  • 1 x Fleischkäse aus Reh (stimmt - und reimt sich auf die Zeile darüber).
     
  • Kein Mitleid. Nix, Totalnix, Goanix, Niente, Nada!

 

Wir Feiern dies - und erklären euch obiges Zeug im Detail, irgendwann dieses Jahr.
Wenn es konkret wird, melden wir uns wieder.

Danach werden wir tun, was wir immer tun - und sein, was wir immer sind:?

THE WAZOMBA OVERDRIVE ORCHESTRA

WER HÄTTE DAS VOR 42 JAHREN GEDACHT?!

ALLES SUPERLATIVIGSTE IN KURZFORM:


Die wunderschönsten Clubs der Welt, die oberfreundlichsten Veranstalter (gibt es andere? arschkriech), die allerhintersten Alphütten, die barfussigsten Discos, die zementigsten Betonwerke, die sommerabendstigsten Dorfplätze, die zauberhaftesten Schneehütten, die kompromittierendsten Backstages, die messer-im-kopfigsten Fans, die ketaminhaltigsten Berlin-Szene-Locations, die weggespültesten Konzerthäuser, die obsoletesten Hochzeitspartys, die straight-edgeisten Schnapstrinker, die kürzesten und die längsten Anfahrten, die manifestiertesten Teppichaufbewahrungshinterzimmer, die staatlichsubventioniertesten Anarchisten, das explodiertestekaffeekannen-Frühstück, die scheisskäsefresserigsten Spontankomplimente, die unterderbrückegeschlafendsten Wohlfühlmomente, die bestaussehendsten Menschen und die hässlichsten Biere (oder umgekehrt?), die verwechseltesten Schlafzimmer und vieles, vieles mehr - wir haben alles gesehen, alles erlebt, alles mit nach Hause genommen oder liegen gelassen. Immer schön oberhalb der Gürtellinie, respektvoll, zivilisiert, aber:

LAUT WIE SAU!


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DAS WAREN ÜBER DEN DAUMEN:

  • Weit über 600 Konzerte: In Frankreich, Italien, Österreich, Slowenien, Bosnien, Ungarn, Deutschland, Niederlande, Schweiz und sogar in Wil-Etzgen (AG).
     
  • Weit über 20’000 Liter Bier = 20m3, oder ca. die Hälfte des Bodensees.
     
  • Mehr als zwei Flaschen Mineralwasser.
     
  • 2 x Yoga (fakultativ).
     
  • 1 x Krasse Drohung, samt und sonders gehängt zu werden (nicht fakultativ).
     
  • 5 Bandbusse.
     
  • 1 Verein: Cosmopol.
     
  • Die ganze Autobahn.
     
  • 1 x Komplettzerlegung des Bandraumes durch unbeaufsichtigte Teenager (noch ist Knete ausstehend. Ähä!).
     
  • 12 Songs (oder auch etwas mehr).
     
  • 35 Trilliarden Zuhörerinnen und Zuhörer (davon mögen sich ca. 4 evtl. an uns erinnern).
     
  • 12 Töne, verteilt über paar Oktaven und teilweise in verschiedenen Kombinationen.
     
  • 13 Ehemalige Bandmitglieder und 2 wieder zurückgekehrte.
     
  • Millionen Mannstunden Anfahrt zur Bandprobe (Konkret: ca. 25’000h. à CHF 50.-/h.- wären CHF 1,25 Mio. Wir haben es nachgerechnet. Verdammt, das ist ja Jenseits!).Wenn wir schon dabei sind: ca. CHF 360’000.- Gage. Die Hälfte vor Ort versoffen, die andere Hälfte zuhause, die Dritte für Übungsraummiete und Bandbusse gespendet.
     
  • 400 x Heimweh, 800 x Fernweh, paar mal Kopfweh.
     
  • 1 x Fleischkäse aus Reh (stimmt - und reimt sich auf die Zeile darüber).
     
  • Kein Mitleid. Nix, Totalnix, Goanix, Niente, Nada!

 

Wir Feiern dies - und erklären euch obiges Zeug im Detail, irgendwann dieses Jahr.
Wenn es konkret wird, melden wir uns wieder.

Danach werden wir tun, was wir immer tun - und sein, was wir immer sind:?

THE WAZOMBA OVERDRIVE ORCHESTRA